Eva-Maria Voigt-Küppers kann städtischen Bediensteten in Würselen heute eine gute Nachricht aus Düsseldorf überbringen. Als ein weiteres eingehaltenes Versprechen hat heute die SPD-Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers den Erlass des NRW-Innen- und Kommunalministeriums über die Zulassung von Beförderungen in Kommunen ohne genehmigtes Haushaltssicherungskonzept und in Nothaushaltskommunen bezeichnet. Für Würselen bedeutet dies, dass der Weg für Beförderungen frei ist. „Für die Beschäftigten unserer Feuerwehr oder in den Fachabteilungen der Verwaltung heißt das konkret, dass endlich der Beförderungsstau aufgelöst werden kann. Letztendlich wird dadurch auch die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesteigert“, freut sich Voigt-Küppers über den Erfolg.
Ursprünglich stand bei den Nothaushaltkommunen der Paragraf 82 der Gemeindeordnung NRW einer Beförderung grundsätzlich entgegen. Durch den Erlass können nun Beförderungen im Rahmen der landesgesetzlichen Vorgaben geschehen. Ziel dieser Rechtsänderung ist die Erleichterung der Haushaltssanierung. „Für Würselen ist dies eine Chance, auf dem Weg zu einem rechtswirksamen Haushalt im Rahmen eines Sanierungsplans bessere Gestaltungsmöglichkeiten zu erhalten“, so Voigt-Küppers zuversichtlich.

