Strahlende Gesichter: Nach Wochen harter Arbeit konnte Bürgermeister Alfred Sonders gemeinsam mit Bauminister Harry Voigtsberger, Eva-Maria Voigt-Küppers MdL und Regierungspräsidentin Gisela Walsken den Startschuss für das Bildungs- und Kulturzentrum geben
Vergangenen Samstag war es dann soweit: Bei einem feierlichen Festakt konnten Bauminister Harry Voigtsberger, Regierungspräsidentin Gisela Walsken, Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers gemeinsam mit Bürgermeister Alfred Sonders den Startschuss für das Bildungs- und Kulturzentrum Alsdorf gegeben. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden in der denkmalgeschützten ehemaligen Kraftzentrale der Zeche Anna und einigen Anbauten die städtische Realschule, das Gymnasium sowie die Jugendkunstschule untergebracht.
„Ich freue mich, dass es trotz drastisch sinkender Bundesmittel für die Städtebauförderung gelungen ist, dieses wichtige Projekt anzustoßen“, sagte der Minister. „Hier erhält ein Industriedenkmal eine sinnvolle neue Nutzung. Gleichzeitig bekommt die Schule eine neue Aufgabe als Stadtteilzentrum. Sie wird in Zukunft eine wichtige Rolle als Ort der Integration, Bildung und Kultur in Alsdorf spielen“, so Voigtsberger. Das neue Kultur- und Bildungszentrum soll als Modellprojekt auch unter energetischen Gesichtspunkten dem neuesten Stand der Technik entsprechen und dazu beitragen, die Emissionen gegenüber den Altstandorten um über 50 Prozent zu reduzieren.
Die Investitionskosten werden voraussichtlich rund 36 Millionen Euro betragen, von denen das Land 12 Millionen Euro als Städtebaufördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ zur Verfügung stellt.

