Eva-Maria Voigt-Küppers

Eva-Maria Voigt-Küppers

„Ich mache mich im Landtag stark für Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen.”

Aktuelles


Übergang von Schule zu Beruf


Für Jugendliche ist der Übergang von der Schule in den Beruf eine entscheidende Phase ihres Lebens. Vielfältige Angebote unterschiedlichster Träger sind vor Ort in den Kommunen vorhanden. Mit den Angeboten wird versucht, den knapp 80.000 betroffenen Jugendlichen Orientierung und Hilfestellung bei der Berufswahl zu bieten. Leider ist die Angebotsvielfalt in der Regel nicht koordiniert, teuer und wirkt auf viele Schulleitungen und andere Akteure unübersichtlich.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung und die SPD-Fraktion haben sich zum Ziel gesetzt, die Übergänge Schule-Beruf-Studium neu zu gestalten. NRW wird damit als erstes Bundesland initiativ und strebt ein gemeinsames Vorgehen sowie die Verbesserung der Abstimmungsprozesse in der Berufsvorbereitung an: „Ich freue mich, dass die Städteregion Aachen als eine von 7 Modellregionen das neue Übergangssystem Schule-Beruf ausprobieren und sich bei der kommunalen Koordinierung einbringen wird“, so Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers. weiterlesen

 


Land investiert weiter in Kita-Ausbau in der Städteregion


Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz für die ein- und zweijährigen Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege zum 1. August 2013 rückt immer näher und stellt für Betroffene und Beteiligte eine enorme Herausforderung dar. Mit dem Haushaltsentwurf 2012 erhöht das Land die Planungs- und Finanzierungssicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen.

„In den Jahren 2012 und 2013 können wir insgesamt mit 216.434 Euro für Alsdorf,  mit 219.650 Euro für Herzogenrath und mit 193.497 Euro für Würselen rechnen. Baesweiler profitiert von 331.122 Euro, die an die Städteregion fließen. Darüber hinaus hat die Landesregierung die Weitergabe von 75 Mio. Euro aus Bundesmitteln auf den Weg gebracht, die ab sofort zur Verfügung stehen. Konkret heißt das, dass die Nordkreiskommunen weitere Gelder in Höhe von 190.971 Euro für Alsdorf, 193.809 Euro für Herzogenrath und 170.733 Euro für Würselen erhalten. Die Städteregion kann über 292.166 Euro Bundemittel verfügen“, sagt die SPD-Landtagabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers heute am Rande des Landtagsplenums in Düsseldorf. Die rot-grüne Koalition halte damit Wort: „Nordrhein-Westfalen hat uns mit dem Landesprogramm für den Kita-Ausbau bereits in den beiden vergangenen Jahren kräftig unter die Arme gegriffen und setzt das verlässlich fort“, so die Familienpolitikerin weiter. weiterlesen

 


Voigt-Küppers setzt sich weiter für den U3-Ausbau ein


Auch im Jahr 2012 muss die Politik den Blick weiter nach vorne richten und den in der vergangenen Legislaturperiode vernachlässigten U3-Ausbau noch einmal spürbar beschleunigen. „Die zusätzlich vom Land eingesetzten Mittel in Höhe von 400 Millionen Euro setzten hier ein Zeichen“, ist Familienpolitikerin und Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers zuversichtlich und weiß zugleich: „Auch in den Nordkreiskommunen müssen wir gemeinsam noch einige Anstrengungen unternehmen. In Würselen fehlen derzeit noch 135 Betreuungsplätze, ein Ausbau muss unbedingt weiter vorangetrieben werde. Wir sind dennoch auf einem guten Weg. Allein in 2011 sind 60 Plätze eingerichtet worden“, sieht Voigt-Küppers ein Licht am Ende des Tunnels. Baesweiler wird dem Rechtsanspruch bis 2013 genügen können. Ebenso sieht es in Herzogenrath aus. Man benötigt insgesamt 260 Plätze, von denen heute schon 228 geschaffen sind. Alsdorf will bis Ende 2012 die 33 Prozentmarke erreichen. „Wir sind vor Ort ständig im Dialog. Ich freue mich genauso über die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen wie auch mit den betroffenen Einrichtungen und Trägern“, berichtet die Abgeordnete über ihre tägliche Arbeit. weiterlesen

 


Gratulation an Hans Vorpeil zur Ehrenbürgerschaft


Hans Vorpeil: Mit Herz, Hand und Verstand hat er stets für Alsdorf und die dort lebenden Menschen den größtmöglich Einsatz gezeigt. Die Interessen der Stadt, aber auch der gesamten Region waren durch ihn jahrzehntelang in Düsseldorf mit starker Stimme vertreten. Besonders verdient hat er sich durch sein Wirken und viele Kraftanstrengungen während der Zeit nach dem Bergbau gemacht. Er hat den Strukturwandel des “Wurmreviers” deutlich mitgestaltet.

Meinem politischen Mitstreiter und geschätzten Vorgänger möchte ich deshalb zur Ehrenbürgerschaft der Stadt Alsdorf meinen großen Respekt und herzlichsten Glückwunsch aussprechen.

 


Martin Schulz ist neuer Präsident des Europäischen Parlamentes


Wichtiger politischer Begleiter Martin Schulz mit Eva-Maria Voigt-Küppers

Straßburg. Gegen 11 Uhr war es am vergangenen Dienstag amtlich. Martin Schulz ist neuer Präsident des Europäischen Parlaments und wird mit dieser neuen Aufgabe in den nächsten zweieinhalb Jahren die Geschicke des Parlaments in Brüssel und Straßburg lenken. Es ist mir eine große Freude, meinem langjährigen Freund und wichtigen politischen Ratgeber ganz herzlich zu seinem verantwortungsvollen Amt zu gratulieren und ihm viel Erfolg bei seinen Aufgaben zu wünschen.

Martin Schulz ist ein Mann, der stets für seine Überzeugungen eintritt, der für Europa viel bewegt hat und die europäische Idee lebt. Er mischt sich politisch ein und verliert nie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Europas aus den Augen. In Zeiten der Euro-Krise und der wachsenden Herausforderungen der Europäischen Union brauchen wir ein starkes Parlament mit einer starken Stimme. Martin Schulz ist diese starke Stimme.

 

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