Eva-Maria Voigt-Küppers

Eva-Maria Voigt-Küppers

„Ich mache mich im Landtag stark für Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen.”

Aktuelles


Übergabe einer Unterschriftenliste an Minister Voigtsberger


Verkehrsminister Voigtsberger, Landtagsabgeordnete Voigt-Küppers und Bürgermeister von den Driesch zusammen mit der Bürgeriniative bei der Übergabe der gesammelten Unterschriften.

Nachdem NRW-Verkehrsminister Voigtsberger Ende September die Priorisierungsliste des Landesstraßenbedarfsplans veröffentlicht hat, kam nun eine Delegation der Bürgerinitiative L 223n in den Landtag, um noch einmal die Dringlichkeit des unbestrittenen Neubaus zum Ausdruck zu bringen. Alfred Lange von der Bürgerinitiative bedankte sich herzlich für die Möglichkeit, am Rande der Plenarsitzung dem Minister eine Unterschriften der betroffenen Anwohner für den Umbau ihrer Ortsumgehung zu überreichen. „Wir sehen nach zwanzigjähriger Planungsphase endlich Licht am Horizont. Nicht zuletzt durch die Unterstützung von Hans Vorpeil, Christoph von den Driesch und Eva-Maria Voigt-Küppers stehen wir heute hier“, ist Lange optimistisch.

Voigtsberger, der mit der Situation vor Ort gut vertraut ist, ist ebenfalls zuversichtlich, dass die Straße nun bald gebaut wird. Er versicherte, dass der Planfeststellungbeschluss wie vorgesehen Ende Dezember feststeht und das hieße, dass die Straße grundsätzlich gebaut werde. Nach heutigem Stand bestünden vor Ort keine Einwände gegen die Umlegung der Trasse. Alle betroffenen Landwirte seien bereits vorstellig geworden und letzte Unstimmigkeiten konnten aus dem Weg geräumt werden, so Bürgermeister von den Driesch. Nach der Planstellung besteht jedoch noch einen weiteren Monat die Chance, letzte Einwände vorzubringen. weiterlesen

 


Kindertagesstätten sind die Basis unserer Gesellschaft


Diskussion vor vollem Haus. Die Generalresivion des KiBiz kann nur durch die Beteiligung der Betroffenen gelingen

Es riecht noch nach frischer Farbe und die letzten Besserungsarbeiten der Handwerker müssen noch verrichtet werden im neuen Pfarrheim in Marienheide. Hier findet heute Abend die erste Informationsveranstaltung statt. Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik hat eingeladen zu einem Themenabend rund um das Thema Kinderbildung und rund 20 interessierte Eltern, Träger und Erzieherinnen und Erzieher sind der Einladung gefolgt. Auf dem Podium debattierten Eva-Maria Voigt-Küppers, nordrhein-westfälische SPD-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend, Anette Rychlak, Leiterin der DRK Kita „Heier Strolche“, Debora Bühne, Erzieherin der DRK Kita Heier Strolche“ und Wilfried Fernholz, Trägervertreter des evangelischen Familienzentrums in Marienheide-Müllenbach. Moderiert wird die Veranstaltung von der stellvertretenden Bürgermeisterin Marienheides, Anke Vetter. weiterlesen

 


Deutsch-türkisches Begegnungsfest in Baesweiler


Begegnungsfest in Baesweiler anlässlich des 50. Jahrestages des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens: Bulkan Ersoy, Ulrich Freese, Eva-Maria Voigt-Küppers und Integrationsminister Guntram Schneider

Die Moschee in Baesweiler hatte ihre Türen weit geöffnet, um allen denen Platz zu bieten, die kürzlich gemeinsam das 50. Jubiläum des Anwerberabkommens zwischen der Türkei und Deutschland feiern wollten.

„Wenn Moslems und Christen gemeinsam ihre himmlischen Verbindungen nutzen, klappt es auch mit dem Wetter“, freut sich Bulkan Ersoy, als er über 300 Gäste bei herrlichstem Sonnenschein begrüßte. Auch die Zahl der Ehrengäste war beachtlich: Unter ihnen der türkische Generalkonsul Mustafa Kamal Basa, Ulrich Freese, stellvertretender IGBCE Bundesvorsitzender und der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider. In seiner Rede erinnerte Ulrich Freese an die ersten Menschen, die aus der Türkei kamen. Meist waren es Männer, die in Wohnheimen untergebracht waren und ihre Familien Zuhause gelassen hatten. Ein paar Jahre wollten sie hier bleiben und dann wie der zurückgehen…Sie blieben länger, ihre Familien kamen nach und NRW wurde zum Einwanderungsland „Heute wissen wir, dass die Anwerbung Deutschland nachhaltig geändert hat“, führte Freese aus. „NRW hat an kultureller Vielfalt gewonnen und wir haben gelernt, immer mehr Europäer zu sein.“ Auch der Generalkonsul betonte, dass sich die Nationen gegenseitig beeinflusst und voneinander gelernt hätten.Große Zustimmung fand auch die Rede von Guntram Schneider, der für mehr Teilhabe der türkischen Mitbürger warb. Er machte der IGBCE ein großes Kompliment, indem er feststellte, dass ausländische Mitbürger schon seit langem an der betrieblichen Mitbestimmung partizipieren könnten.

weiterlesen

 


Ein Nachmittag in einer anderen Welt


Zoran Medic und das Team des Auenlands im Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Eva-Maria Voigt-Küppers

Etwas versteckt an der Zweifallerstraße und nur 15 Kilometer vom Aachener Zentrum entfernt liegt der Familien- und Bildungshof Auenland in Mulartshütte. Seit 2008 wird auf dem ehemaligen Erholungsgebiet für Busfahrer der ASEAG auf einer Fläche von 45.000 Quadratmetern Freizeitspaß und Jugendhilfe miteinander verbunden. Auenlands-Geschäftsführer Zoran Medic und Roland Lommen erklären ihr Konzept, das sich auf drei Schwerpunkte konzentriert: Neben der klassischen Vermietung für Klassenfahrten und der Naherholung für Jugendliche mit zahlreichen Freizeitaktivitäten ist das Auenland Ausbildungsstätte für Garten- und Landschaftsbau. In Kooperation mit der ARGE werden hier Perspektiven für Jugendliche geschaffen, die auf dem ersten Ausbildungsmarkt weniger Chancen haben. Voraussetzung für die dreijährige Ausbildung ist ein Hauptschulabschluss und der Besuch einer berufsvorbereitenden Maßnahme von mindesten sechs Monaten. Zurzeit sind acht Auszubildende auf dem Familien- und Bildungshof angestellt. Ein halbes Jahr arbeiten die Auszubildenden selbst auf dem Gelände des Auenlands. Dort gibt es beispielsweise einen Pflasterübungsfeld und jede Menge Land zum Austoben. Danach werden sie in anderen Landschaftsbaubetrieben eingesetzt und durch einen kontinuierlichen Stützunterricht, der zusätzlich zur Berufsschule stattfindet, begleitet. weiterlesen

 


Landesregierung hält Wort – Semester startet ohne Studiengebühren und das Land springt ein


„In diesen Tagen startet das Wintersemester 2011/2012 mit den ersten Vorlesungen und in NRW müssen die Studierenden an den Hochschulen und Fachhochschulen erstmals keine Studiengebühren mehr entrichten. Das ist nicht nur eine Erleichterung für viele Studierende und ihre Eltern, die damit jährlich bis zu 1.000 Euro mehr zur Verfügung haben. Damit hängt auch das Studium nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern ab und kein Studierwilliger wird mehr vom Studium abgeschreckt“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers heute am Rande der Fraktionssitzung in Düsseldorf. „Wir halten Wort. Die SPD steht für eine gebührenfreie Bildungskette von der Kita bis zur Uni. Damit werden soziale Schranken abgebaut und jedem jungen Menschen die bestmögliche Bildung zugänglich gemacht.“ weiterlesen

 

vernetzt