Baesweiler

 

 

Zu meinen Blogartikeln über Baesweiler.

 

Bis Ende des 20. Jahrhunderts war der Nordkreis geprägt durch den Bergbau. Daran erinnern die Bergehalden unserer Region. Mit dem Carl-Alexander-Park hat Baesweiler aus der Brache ein attraktives Naherholungsgebiet gemacht.

Die Zuwendungen des Landes an alle Kommunen sind seit 2010 von 15 auf 24 Mrd. Euro gestiegen, hiervon hat auch Baesweiler profitiert. Denn das Land hat die Stadt bei ihrem Strukturwandel von Anfang an unterstützt und dieses Engagement in den letzten Jahren fortgeführt:

  • Aus dem Programm „Gute Schule 2020“ erhält Baesweiler in den kommenden Jahren 2,75 Mio. Euro. Hiermit wird die Stadt Schulen modernisieren und kann auch in
    technische Ausstattung investieren.
  • Die Modernisierung des Stadtzentrums hat das Land bereits mit mehr als 5 Mio. Euro aus dem Städtebau förderprogramm unterstützt.
  • Mehr als eine halbe Million ist aus dem Programm „Soziale Stadt“ nach Setterich geflossen.

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (in der Mitte) und Vertreter der SPD Baesweiler beim Spatenstich zur Ortsumgehung Setterich

 

Ich setze mich seit meiner Wahl in den Landtag dafür ein, sinnvolle Straßenbauprojekte zu realisieren. Auch auf Druck des Landes hin konnte mit der B57n eine Entlastung für Puffendorf erreicht werden.
Mit seiner rot-grünen Mehrheit stellt der Landtag nun auch Mittel für die L50n bereit. Die Ortsumgehung wird den Durchgangsverkehr um Setterich herumführen und so die Lebensqualität verbessern. Der Spatenstich dazu hat in Anwesenheit von NRW-Verkehrsminister Groschek im März 2017 stattgefunden.

Gerade die Modernisierung des Verkehrs ist eine große Herausforderung für die nächsten Jahre. Ich werde mich deshalb weiterhin dafür einsetzen, dass Baesweiler auch an die Euregiobahn angeschlossen wird. Der Anschluss ist auch eine große Chance, die Industriebrache Siersdorf zu einem modernen Gewerbegebiet zu machen.