Thema: Sport

Neben den Bereichen Schule und Weiterbildung bin ich als stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende auch für den Sport zuständig. In NRW gibt es zigtausende Sportvereine, in denen sich viele Menschen zuhause fühlen. Ehrenamtlich wird hier Jugendarbeit betrieben und es wird Integration und Inklusion gelebt. Denn in kaum einem Bereich wie dem Sport ist es so einfach, miteinander in Kontakt zu kommen wie hier!

Sportlich erfolgreiche Spiele liegen hinter uns – Sportland NRW ganz vorne mit dabei

Zum Ende der Olympischen Sommerspiele in Rio zieht Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, ein sportliches Resümee:

© Imagenatural – Fotolia.com

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„Für unsere Olympioniken waren die Spiele in Rio eine großer Erfolg. Deutschland hat im Medaillenspiegel den fünften Platz belegt. Auch NRW hat einen großen Anteil an dieser Platzierung und macht seinem Namen Sportland NRW damit alle Ehre. In unterschiedlichen Disziplinen zu Land und zu Wasser haben die Athleten unter Beteiligung aus NRW Medaillen gewonnen, sei es als Einzelkämpfer oder als Mannschaft.“
Am vergangenen Wochenende wurden die letzten Wettkämpfe ausgetragen. Auch hier erlangten Athleten aus NRW wieder Goldmedaillen.

„Ich freue mich sehr, dass die beiden nordrhein-westfälischen Kanuten Max Rendschmidt und Max Hoff im Viere-Kajak gemeinsam mit ihren beiden Mannschaftskameraden über 1000 Meter Gold holen konnten. Rendschmidt schließt mit dieser Leistung nahtlos an das fulminante Rennen im Zweier an. Auch hier dominierte der deutsche Vierer von Anfang an. Auch auf dem Platz hat NRW eine gute Figur gemacht. Ich freue mich sehr, dass unsere Damenfußballer Olympia mit einer Goldmedaille verlassen haben. NRW ist ein Fußballland, und das haben unsere Damen bewiesen. Mit Mandy Islacker, Annike Krahn, Alexandra Popp und Lena Goeßling kommen vier der Spielerinnen aus NRW. Sie alle haben ihre fußballerischen Anfänge in NRW gemacht.“

22. August 2016

„Dabei sein ist alles – Für saubere Olympische Sommerspiele in Rio“

Heute Nacht werden in Rio de Janeiro die Olympischen Sommerspiele 2016 eröffnet – zum ersten Mal finden die Spiele in einem Südamerikanischen Land statt. Insgesamt 10.500 Athletinnen und Athleten aus 206 Nationen kämpfen in 28 verschiedenen Sportarten um die Medaillen. Dazu erklärt Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende für Sport:

Bildung an erster Stelle

So sehen Sieger aus! (Archivbild)

„Das Sportland Nordrhein-Westfalen ist bei den diesjährigen Olympischen Spielen in Rio stark vertreten. Von den 425 deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmern kommen 108 Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen. Wir drücken unseren Sportlerinnen und Sportlern die Daumen.

Bei allem sportlichen Ehrgeiz um Medaillen und Rekorde muss aber der saubere und faire Wettkampf im Mittelpunkt stehen. Wir haben Vertrauen in unsere Olympionikinnen und Olympioniken, dass sie verantwortungsvoll mit ihrer Vorbildfunktion umgehen. Als Zuschauer sollten wir Bestleistungen, die nicht zu Medaillen reichen, ebenfalls honorieren. Dies verringert die Verlockung, durch Doping persönliche Leistungen zu steigern.

Der Spaß am Sport, am Wettkampf und dem Erlebnis einer Olympiateilnahme muss an erster Stelle stehen. Wir sollten es mit Pierre de Coubertin halten, der 1908 in London sagte: ‚Das Wichtigste bei den Olympischen Spielen ist nicht zu gewinnen, sondern daran teilzunehmen.‘
Allen Athletinnen und Athleten, Betreuerinnen und Betreuern und Trainerinnen und Trainern wünschen wir den größtmöglichen sportlichen und persönlichen Erfolg.“

05. August 2016

Eva-Maria Voigt-Küppers besucht inklusiven Sportverein

_MG_4232Die Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers hat am 05. April 2016 in ihrem Wahlkreis den Sportverein BSG-Alsdorf 1959 e.V. besucht. Der Besuch fand anlässlich des internationalen Tag des Sports am 06. April, an dem an den Beginn der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit am 06. April 1896 in Athen erinnert wird.

Der BSG-Alsdorf 1959 e.V. ist ein inklusiver Sportverein, d.h. es nehmen sowohl Menschen mit als auch ohne Handicap am Training teil. Es werden u.a. die Sportarten Fußballtennis, Bosseln, Gymnastik, Schwimmen und Sitzball angeboten.

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06. April 2016

Medienberichte über Verschärfungen des Lärmschutzes sind falsch

6016-1040Angeregt durch zahlreiche Medienberichte über einen Erlass-Entwurf aus dem Umweltministerium NRW und angesprochen von zahlreichen Vertretern aus dem Brauchtumswesen erklärt Eva-Maria Voigt-Küppers MdL:

„Die Aussage, dass bald eine maximale Lautstärke von 65 dB (Dezibel) für Freizeitveranstaltungen gelten soll, ist nicht korrekt. Daraus abgeleiteten Sorgen, die Vereine würden zusätzlich belastet und die Organisation und Durchführung von Volks-, Brauchtums- und weiteren Stadtfesten werde erschwert, hat die SPD-Fraktion im Landtag vom Umweltministerium klären lassen. Minister Remmel teilte darauf hin mit:

,Meldungen, nachdem das Ministerium eine Verschärfung der Lärmschutzvorgaben in NRW plant, sind falsch und entbehren jeder Grundlage. Genau das Gegenteil ist der Fall: Auf Wunsch und ausgelöst durch die Städte und Kommunen soll es künftig mehr Möglichkeiten für Kommunen und das Brauchtum geben.
Einzige relevante Änderung im derzeitigen Entwurf des Erlasses ist, dass  für Veranstaltungen die Anzahl der seltenen Ereignisse von derzeit 10 auf 18 erhöht wird. Eine Änderung der Immissionsrichtwerte aus dem Jahre 2009 ist nicht vorgesehen.‘

Das Gegenteil ist also der Fall“, kommentiert Voigt-Küppers weiter: „Die geplante Ausweitung der seltenen Ereignisse bedeutet, dass die Kommunen nun weitere Veranstaltungen mit erhöhtem Geräuschpegel im eignen Ermessen bewilligen können.
Damit sind neben den Karnevals- und Schützenfesten auch die beliebten Kirmesveranstaltungen im Nordkreis wie gewohnt möglich. An den derzeit gültigen Dezibel-Messwerten wird sich nichts verändern.“

12. Februar 2016

„Erhöhung der Übungsleiterpauschalen ist ein Gewinn für den Breitensport“

Der Sportausschuss des NRW-Landtags hat in seiner gestrigen Sitzung über den Haushaltsplan für das kommende Jahr abgestimmt. Dabei hat die SPD-Fraktion einen Antrag auf Erhöhung der jährlichen Pauschalen für die Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Sport gestellt, der mit Stimmen von SPD, Grünen und Piraten angenommen wurde. Dazu erklärt Rainer Bischoff, sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

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„Es ist ein Gewinn für den Breitensport, dass die Übungsleiterpauschalen in zwei Schritten, 2016 zunächst um 900.000 Euro, 2017 eine weitere Erhöhung in gleicher Höhe angehoben werden. Damit fangen wir nicht nur die Kostensteigerungen für die Übungsleiterinnen und Übungsleiter ab, sondern stellen auch sicher, dass weiterhin ein guter und flächendeckender Übungsbetreib in den Sportvereinen stattfinden kann.“

Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende für Sport, ergänzt: „Damit stehen jedem Verein durchschnittlich im kommenden Jahr rund 15 Prozent mehr zur Verfügung, 2017 sind es dann cirka 30 Prozent mehr.
Mit dieser Erhöhung wird der Förderung der Übungsarbeit in den Sportvereinen vor Ort Rechnung getragen, die seit zehn Jahren keine Erhöhung gefunden hat. Denn die die Zahl der Vereine in NRW ist seit 2002 von rund 17.000 Vereinen mit 4,9 Millionen Mitgliedern auf 19.217 Vereine mit 5,1 Millionen Mitgliedern gestiegen. Insgesamt vereint der Landessportbund 1,5 Millionen ehrenamtlich Tätige, davon 365.000 Funktionsträgerinnen und Funktionsträger. Weiterhin trainieren 56.974 lizenzierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie rund 52.000 Trainerinnen und Trainer den Nachwuchs in NRW. Insgesamt profitieren in den kommenden beiden Jahren rund 110.000 Übungsleiterinnen und Übungsleiter von der Erhöhung von 1,8 Millionen Euro.“

25. November 2015